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Leinen los - United4rescue

Leinen los - United4rescue
Leinen los - United4rescue

"Wir schicken ein Schiff" - diesem Motto haben wir uns im Bündnis United4rescue angeschlossen. Im Februar kaufte das Bündnis, das von der Evangelischen Kirche ins Leben gerufen wurde, die Poseidon, die nun als Sea Watch 4 in See sticht. Seit 15.08. bfeindet sich die Crew im Mittelmeer, um Menschen aus Seenot zu retten. 

"Alleine in den letzten acht Wochen haben die zivilen Aufklärungsflugzeuge von Sea-Watch im zentralen Mittelmeer über 2.100 Personen in Seenot dokumentiert. In vielen dieser Fälle wurden die Menschen durch die sogenannte Libysche Küstenwache völkerrechtswidrig nach Libyen zurückgebracht. Inzwischen sind fast alle aktiven Seenotrettungsschiffe wegen angeblicher Sicherheitsmängel in Italien festgesetzt oder werden mit nicht erfüllbaren Auflagen am Einsatz gehindert." Umso wichtiger ist es, dass die Sea Watch 4 nun ihren Dienst antritt. Zu dem Bündnis zählen inzwischen über 550 Mitglieder - gesellschaftliche wie kirchliche Akteure, die deutlich unterstreichen: "Man lässt keine Menschen ertrinken. Punkt" (Sandra Bils, Kirchentag in Dortmund, Juni 2019).

Wer mehr zum Einsatz der Sea Watch 4 und des Bündnisses erfahren will, findet ein "Logbuch" und weitere Hintergrundinformationen unter: 

www.united4resucue.com 

Hier finden Sie einzele Presseberichte:

https://www.sueddeutsche.de/politik/protestanten-alle-in-einem-boot-1.4495769

https://www.zeit.de/2020/37/kirche-seenotrettung-fluechtlinge-mittelmeer-banksy-sea-watch-4

https://www.zeit.de/2020/34/fluechtlingspolitik-seenotrettung-evangelische-kirche-mittelmeer-sven-giegold 

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